Sportliche Yoga-Arten

Wer gerne ins Fitnessstudio geht, ist vermutlich auf der Suche nach einer sportlifchen Beschäftigung und nicht unbedingt auf Entspannung. Daher ist es kein Wunder, dass es in unseren Breitengeraden zunehmend sportlich orientierte Yoga Arten gibt. Es gibt immer mehr Yoga Fans, die Yoga als reinen Sport und weniger als Entspannung und Meditation sehen. In diesem Artikel haben wir die sportlichen Yoga-Arten für die aktiven Hasen unter Ihnen zusammengefasst.

Sportliches Yoga

Asthange

Für alle Sportarten wird vor allem eines gebraucht: Ausdauer und eine richtige Atemtechnik. Genau das wird beim Asthange-Yoga trainiert. Hier wird mit stetiger Bewegung gearbeitet und somit die Ausdauer verbessert. Es geht weniger um Entspannen und Relaxen, denn meistens kommen die Teilnehmer hier sehr schnell ins Schwitzen. Kein Wunder also, dass hier jede Menge Kalorien verbrennen und die Durchblutung angeregt wird. Sie sind auf der Suche nach einem wahren Power-Yoga? Dann ist Asthange genau das Richtige für Sie.

Jivamutki

Das Jivamutki zählt ebenfalls zum Power-Yoga. Die eigene Dynamik steht im Vordergrund und die Übungen werden zu rhythmischer Musik durchgeführt. Hier ist definitiv ein wenig Rhythmus der Teilnehmer gefragt, da die Asanas beim Jivamutki-Yoga regelrecht choreografisch aneinandergereiht und fast tänzerisch ausgeübt werden.

Birkram-Yoga

Diese Art des Yogas hat vor allem eine Besonderheit: Sie wird in Räumen mit einer Temperatur von etwa 35 bis vierzig Grad durchgeführt. Dies soll vor allem bewirken, dass die Muskeln und Sehnen entspannter sind und alle noch mehr ins Schwitzen kommen. Letzteres soll beim Entgiften des Körpers helfen. Meist werden 24 Hatha-Yoga-Übungen und zwei Übungen für die perfekte Atmung durchgeführt, wobei die Luftfeuchtigkeit etwa vierzig Prozent beträgt. Wer also gerne in die Sauna geht, sollte sich hier besonders wohl fühlen.

Iygenar-Yoga

Iyengar-Yoga hilft Ihnen dabei, Fehlhaltungen abzutrainieren. Diverse Hilfsmittel helfen dabei, den Körper zu dehnen und eventuelle Verspannungen zu lösen. Die Übungen sind jedoch alles andere als einfach und sehr anstrengend.

Anti-Gravity-Yoga

Dieses Yoga wird oft auch Aerial-Yoga genannt und hat eher etwas mit Luftakrobatik gemeinsam. Diese Trainingsmethode vermischt sehr viele Aspekte von Pilates, Ballett und Gymnastik und ist auf jeden Fall ein Full-Body-Workout. Hier hängen bunte Tücher von der Decke und Sie werden regelrecht kopfüber in der Luft hängen. Sie sollten also auf jeden Fall schwindelfrei sein und sehr viel Balance haben. Dieses Training soll vor allem den Stoffwechsel anregen und den Hormonhaushalt regulieren. Das Gute dabei ist, dass es besonders die Gelenke schont, da in der Luft keinerlei Gewicht auf diese ausgeübt wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.